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Gepflegte Zähne machen schön ...





Die Zahnpasta

Wie

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Zähne putzen?

Die Zahnpasta muss vor allem eines, sie muss Fluorid enthalten und das tun auch fast alle Produkte am Markt. Sonst ist alles erlaubt, was Spaß macht. Fluoride werden nämlich in den Zahnschmelz eingelagert und helfen bei der Wiederaufnahme von härtenden Mineralstoffen nach einer Süß- beziehungsweise Sauerattacke. Sie können weiters eine Schutzschicht bilden, die Säure neutralisiert und Schäden am Zahnschmelz verringert. Fluoride dringen auch in Kariesbakterien ein und hemmen ihr Wachstum.
In manchen Ländern wie der Schweiz, Großbritannien, den USA oder Australien wird dem Trinkwasser Fluorid zugesetzt. In Österreich wird das nicht gemacht, obwohl auch hier der Fluorid-Gehalt relativ niedrig ist. Daher sind Fluoridhaltige Zahnpasten oder -gele so wichtig. Auch Meersalz, Spezialsalz oder manche Mineralwässer enthalten größere Mengen von Fluorid und sind deshalb förderlich für die Zahngesundheit.

"Es wäre durchaus
zu erreichen,
dass den 18jährigen
noch kein Zahn fehlt".

zahnpasta
Was beim Putzen so schäumt, das sind schaumbildende Substanzen, die sogenannten Tenside. Man neigt dazu, Schaum mit Reinigung in Verbindung zu bringen. Bei Zahnpasten zumindest hat das aber wenig miteinander zu tun. Bei einer deutschen Untersuchung hat sich herausgestellt, dass der Reinigungseffekt von Zahnpasten mit und ohne Tenside gleich ist. So ist auch Salz ein gutes Hilfsmittel zum Zähneputzen, wenn die Pasta einmal ausgeht. Es gibt auch Zahnputzsalz zu kaufen.
Manche Zahnpasten sollen besonders vorbeugend gegen Zahnfleischentzündungen, Parodontose oder Zahnstein wirken. Darauf sollte man sich aber besser nicht verlassen. Putzfrequenz und -technik sind noch immer viel, viel wichtiger.
Zahnpasten speziell für weisse Zähne werden immer wieder heftig angepriesen. Sie enthalten Schmirgelkörner, die mittlerweile zwar relativ schonen mit dem Zahnschmelz umgehen. Trotzdem kann es vor allem bei den Zahnhälsen zu einem beträchtlichen Abrieb und damit einer unangenehmen Heiß-Kalt-Empfindlichkeit kommen. Zahnärzte empfehlen daher, sie nicht öfter als einmal in der Woche einzusetzen. Bei manchen Zahnärzten kann man auch seine Zähne bleichen lasse. Davor ist aber eine ausführliche Beratung sinnvoll, denn unter Umständen reagiert nicht die ganze Zahnfläche gleich auf das Bleichmittel. Freiliegende Zahnhälse zum Beispiel können unterschiedlich reagieren wie der Rest.

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